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Haus und Hof

Eine kleine Chronik

Die Ortschaft Dossow liegt sechs Kilometer südlich von Wittstock, durchzogen vom Flüsschen Dosse, der der Ortschaft auch ihren Namen verliehen hat.

Dossow wird im Jahre 1273 das erste Mal urkundlich erwähnt, noch Dosse genannt und besaß in dieser Zeit sogar Stadtstatus. Dossow war bedeutender Urkundenort der brandenburgischen Markgrafen Johann, Otto und Konrad, die zeitweise hier residierten.

Dossow, auch Dossau oder Dossen, ist ebenfalls der Name eines alten Adelsgeschlechts aus der Mark Brandenburg, welches teilweise bis heute besteht und zum Uradel der Prignitz gehört.

Der Name Dossow kommt aus dem Slawischen und bedeutet so viel wie Wasser. Und davon gibt es in der Nähe des Weidenhofes vor allem im Boden. Feuchte Wiesen sind die ideale Umgebung für verschiedene Weidensorten, die hier zum typischen Landschaftsbild gehören.

Das rote Klinkergebäude wurde um 1900 erbaut und über viele Jahre als Gasthof mit großem Tanzsaal genutzt.

Zum weitläufigen Gelände des Weidenhofes gehören ein Badeteich mit Sonnenterrasse, viel Wiesenplatz, eine Feuerstelle und ruhige Verstecke, in denen man auch einmal für sich sein kann.